Schneller Überblick:
Story: 8,5/10
Gameplay: 9,5/10
Atmosphäre: 9/10
Lieblingslevel: Hanging Gardens, Ancient Well, Tower Ascend
Gesamt: 9/10
Fazit:
Was für ein würdiger Abschluss für die Trilogie. Hier kommt alles zusammen: Gameplay, Story, Atmosphäre.
Die Level waren optisch teilweise ein wenig eintönig, aber das hat dem Spiel keinen Abbruch getan.
Auch wenn es ein Pacebreaker war, so waren Streitwagen und Monsterritt willkommene Abwechslungen zwischen Hüpfen, Kloppen und Schalterbetätigen.
Bosskämpfe hatten alle mit QTE zu tun. Kann man mögen, muss man aber nicht. Mich hat es sehr an God of War erinnert, und da ich God of War liebe, hat es mir hier auch gut gefallen. Gerade der finale Boss ist ein riesiger Step-up zu Warrior Within.
Die Story ist wunderbar zusammengebaut und schließt den Kreis. Natürlich alles eher flach gehalten, aber es bringt die Sands-of-Time-Geschichte zu einem sauberen Ende. Beim letzten Satz ist mir ein warmes Gefühl über den Rücken gelaufen und ein Lächeln ist auf meinen Lippen erschienen.
Eine Kleinigkeit ist mir aufgefallen. Die Storys aller drei Spiele decken sich: Der Prinz jagt etwas, kurz vor dem Ziel stürzt er ab, dann muss er wieder hochkommen, dann kommt der finale Boss und Schluss.
Alles in allem ist dieses Spiel die konsequente Weiterentwicklung einer guten Formel, bei der dieses Mal fast alles klickt. Man merkt dem Spiel sein Alter kaum an, und trotz fehlender Character Progression und Skills wird man hier doch von Stück zu Stück immer besser, und die Rätsel fühlen sich nicht an, als würden sie sich ständig wiederholen. Stabile 1- für diesen Games-Klassiker.

No responses yet